Raus an die frische Luft!

Wenn der Himmel blau ist und die Sonne hell scheint, ist wieder Hochsaison für all die Hobbies, die man im Winter nicht ausführen konnte. Inlineskaten oder Schwimmen im nahen Gewässer sind wieder angesagt und die meisten Leute können es kaum erwarten, wieder den ganzen Tag draussen verbringen zu können (ausser während der Arbeit). Auch als Fotograf gibt es allerlei Schönes zu entdecken. Blumen, Tiere und glückliche Gesichter locken in die Natur oder auf die Strasse. Doch was machen eigentlich alle die Leute, die die Hitze nicht ertragen und so den ganzen Tag drinnen sitzen müssen mit den Fensterstoren geschlossen und der Klimaanlage auf Hochbetrieb. Sie sind zu bedauern, dass sie diese gemütliche Jahreszeit nicht geniessen können. Sie können nur hoffen, dass der Winter bald wieder kommt und sie ihre atmungsaktive Photographer-Winterjacke wieder anziehen können. Nicht selten kommt es vor, dass diese Menschen sich völlig in ihrer gekühlten Hähle verkriechen und erst beim ersten Nordwind wieder zur Türe hinauskommen. Als Angehörige ist das meisten unverständlich, wie man bei solchem Wetter überhaupt nicht rausgehen wollen will. Doch das menschliche Wesen ist unergründlich und einige Dinge muss man einfach akzeptieren.

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Ein Ausflug ins Grüne

Wochenendausflüge sind schon schön. Man überlegt sich, wo man hin soll und dann kann man sich an einem Wochenende wunderbar entspannen. Wenn man dann zurück kommt, dann fühlt man sich wieder frisch und munter. Ein solcher Wochenendausflug kann auch eine der Carfahrten sein. Das mach besonders dann Spass, wenn man zu zweit ist. So hat man jemanden bei sich, aber man ist nicht so eine grosse Gruppe, dass man sich nicht mehr mit Anderen unterhalten kann. Schliesslich ist das einer der Vorteile einer solchen Carreise, dass man neue Leute kennenlernt und so bestimmt auch neue Freunde findet. Ausserdem kann man sich gut aussuchen, wo man hin will oder was einen interessiert. So gibt es eine Vielzahl an Angeboten, vom Ausflug zu einer Spargelzucht, wo man sicher neue spargel rezepte mit nach Hause nehmen kann oder auch einfach einen Ausflug ans nahe gelegene Meer. Das ist nämlich auch eine Möglichkeit, gerade das Nahe Italien bietet sich dazu sehr gut an. Dann fährt man mit dem Car dahin und geniesst das schöne Wetter, übernachtet eine Nacht da und fährt man nächsten Tag zurück. Besser kann man das Wochenende ja kaum verbringen und der Seele tut das schliesslich auch gut. Dann kann man fit in die neue Woche starten und kann den Kollegen beim Kaffeeklatsch eine spannende Geschichte erzählen.

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Seminartrouble

Ach du Schande, was habe ich heute gelacht. Wir waren bei einem AdWords Kurs, eigentlich war es mehr ein mehrtätiges AdWords Seminar. Also, wir haben da dann auch geschlafen,  die meisten hatten ein Einzelzimmer aber eine meiner Freundinnen musste ein Zimmer mit einer anderen teilen. Man würde denken, dass das nicht so schlimm ist, aber dem war leider nicht so. Meine Freundin hat sich eigentlich ziemlich gefreut, denn eigentlich hat sie sie ja schon gekannt und mochte sie auch. Sie ist ja auch eine sehr angenehmen Person. Aber es fing schon damit an das sie drei (!) Koffer mitnahm. Das Seminar dauerte 5 Tage, wer braucht denn da drei Koffer? Sie hatte einen GROSSEN für Kleider, einen mittleren für Schuhe und einen kleinen (obwohl, SOOO klein war der auch nicht) für ihr Makeup. Das Problem dabei war, dass man nur per Seilbahn in das Hotel kam. Mit drei Koffern geht das ja nicht. Sie konnte sie nicht einmal selbst tragen. Also halfen ihr die Kollegen (und die waren hin und weg von ihr…). Als sie dann in das Zimmer kam, hat sie sofort ein Bett beschlagnahmt, aber das hat meine Freundin nicht gestört. Sie hat dann auch ihr Zeug im ganzen Schrank aufgehängt, auch das hat meine Freundin nicht gestört. Aber als sie dann schlafen gingen (die Kollegin mit Schlafmaske und Oropax) realisierte meine Freundin, dass die Frau auch noch schnarcht. Und zwar so richtig. Deshalb hat die Ärmste die ganzen 5 Tage nicht richtig geschlafen.

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Mit Werbeartikeln Gutes tun

An Messen und Ausstellungen bekommt man immer allerhand moderne Artikel. Die sind eigentlich gedacht dazu, um einen einprägsamen Eindruck zu hinterlassen, tun sie aber oft auch nicht. Als Werbegeschenk werden sie meistens wahrgenommen und auch dementsprechend behandelt. Der wahre Wert wird nicht geschätzt und so landen sie viel zu oft im Abfall. Eine Schande, wenn man bedenkt, dass in anderen Ländern so etwas sehr viel wert wäre. Aber in dem Luxus wo wir leben, sind solche Sachen nichts als wertloses Zeug. Sie werden ja auch en masse produziert und dann auch noch verschenkt. Was gratis ist, hat keinen Wert. Diese Einstellung und vor allem dieses Verhalten ist unverständlich. Wieso schätzen wir die kleinen Dinge nicht? Muss es denn immer gross oder/und teuer sein? Auch ein Werbekugelschreiber hatte seinen Preis, nur wissen wir diesen nicht, weil ihn jemand anders bezahlt hat. Das heisst aber nicht, dass er wertlos ist. Lasst uns anfangen, zu sparen und Abfall zu vermindern. Lasst uns diese scheinbar wertlosen Gegenstände behalten und weiterschenken. Irgendjemand, und wenn es „nur“ die Nichte ist, hat bestimmt Freude daran. So können wir einen kleinen aber feinen Beitrag leisten zu einer besseren Welt. Das alles geschieht ja nur in kleinen Schritten, da die meisten von uns nicht bereit sind, grosse Schritte zu machen. Mehrere Schritte zusammen führen aber zu einem grossen Ergebnis.

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Der ideale Kinderspielplatz

Der ideale Kinderspielplatz ist gross. So gross, dass man kleine geteerte Wege anlegen kann, auf denen die Kinder mit ihrem Trottinett (und nur Trottinett, Scooter werden vom Parkbetreiber nicht zur Verfügung gestellt) von einem Ort zum anderen düsen können. Es gibt so viele Ort zu entdecken, vom Wald mit einem wunderbaren Waldspielplatz, inklusive einem Ameisenhaufen, wo die Kinder die geschäftigen Insekten beobachten können, bis hin zum Teich, wo man neben dem Baden auch noch den Fröschen zuhören kann. Natürlich sollen die Kinder auch etwas lernen. Deshalb gibt es einen Seilpark, wo man angeseilt in schwindelerregenden Höhen herumklettern kann, über der parkeigenen Baumschule. Es gibt ein riesiges Schachfeld, ein Memory aus grossen Sperrholzplatten und das ganze Gebiet steht unter Naturschutzgebiet. In der Kantine gibt es saisonales Essen, dass die Kinder zwar stärkt aber trotzdem gesund ist. Einer der absoluten Lieblinge ist immer die Spaghetti mit Tomatensauce, mit dem kleinen aber feinen Unterschied dass unsere Tomatensauce kein Fleisch enthält und dafür aber eine Extraportion Gemüse. Bis jetzt hat noch kein Kind je den Unterschied gemerkt… Ausserdem soll es im idealen Kinderspielplatz auch Platz für Kultur haben. Neben Workshops, wo die Kinder trommeln lernen können soll es auch diverse Bühnen geben. Zum einen ein Puppentheater und auch ein Kindertheater, wo die Kinder selber ihrer Fantasie freien Lauf lassen können.

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Polinf hilft auch in Schaffhausen!

Bestimmt haben sie schon einmal von der Schweizer Firma Polinf gehört. Fredi Loser, der Gründer, hat es sich zum Ziel gemacht, jeden Autofahrer vor lauernden Radarfallen und anderen Geschwindigkeitskontrollen zu warnen. Der Monteur hatte eines Tages keine Lust mehr, sich mit der Abzockerei der Polizei herumzuschlagen und begann so, seinen Freunden und Kollegen jeden Morgen eine SMS mit den aktuellsten Warnungen zu schicken. Da dies schnell teuer wurde, sah er sich nach einer anderen Lösung um. In Zusammenarbeit mit Luk.ch war es ihm dann möglich, einen SMS-Service zu erschaffen. Jeder, der sich bei Polinf.ch registriert kriegt die Meldungen der anderen Teilnehmer per SMS. Dies kostet den Empfänger 20 Rappen, es lohnt sich also allemal. Die Firma ist in den Regionen Toggenburg, Oberes Rheintal, Thurgau, Luzern, Zug, Schaffhausen, Aargau, Zürich, Schwyz, Graubünden, Nid- / Obwalden, Glarus, Uri, Baselstadt und Baselland, Solothurn, Bern, St. Gallen (inkl. Appenzell Inner- / und Ausserrhoden), Neuenburg, Freiburg und Wallis verfügbar. Die Webseite enthält ausserdem einen Bussenkatalog Schweiz, wo man direkt nachschauen kann, wie viel eine allfällige Busse kostet, sollte man denn doch eine kassieren. Alles in allem erleichtert einem die Webseite den Umgang mit der Polizei, ob Polizei Schaffhausen oder Kantonspolizei Thurgau, enorm. Obwohl, vielleicht ist es eher das Umgehen der Polizei, dass den Kontakt mit ihr erleichtert…

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Gutes tun

Ich möchte gerne etwas Gutes tun. Schliesslich heisst dieser Blog auch freiwillig helfen und so möchte ich jetzt, wo der Sommer vor der Türe steht einer Familie etwas schenken. Ich habe mir gedacht, dass ich und mein Mann dieses Jahr gerne auf Ferien verzichten möchten und diese einer bedürftigen Familie schenken möchten. Wir möchten die Familie nicht nur ins Tessin oder so schicken sondern richtig weit weg. Damit wir den Leuten „gerechte“ Ferien ermöglichen können, dachten wir uns, dass es wahrscheinlich am meisten Sinn machen würden, wenn wir sie wohin schicken, wo wir schon einmal waren. Die beiden Destinationen, die uns am besten gefallen hatten waren die Malediven und Thailand. Deshalb haben wir uns jetzt bei diversen Hilfsorganisationen gemeldet. Die haben unser Angebot vollkommen unterstützt. Wir werden ein anständiges Hotel suchen und der Familie den Flug bezahlen. Zusätzlich gibt es noch ein kleines Sackgeld. Schliesslich wäre es verheerend, wenn die Familie dann doch zuviel bezahlt. Ich freue mich wirklich auf die Postkarte, die uns die Familie schicken wird. Dies ist übrigens die einzige Auflage: Wenn eine Familie in die Ferien geht, dann muss sie uns eine Karte schreiben. Ich hoffe wirklich, dies funktioniert. Dann können mein Mann und ich unsere Ferien auch zu Hause geniessen.

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Auto Ja oder Nein?

„Das Auto hilft uns, schneller zur nächsten Reparaturwerkstatt zu kommen, als es zu Fuß möglich wäre.“, sag18te schon Helmar Nahr, der Mathematiker und Wirtschaftswissenschaftler war. Doch was ist wirklich daran? In der Tat sind die Service- und Reparaturkosten bei den motorisierten Fahrzeugen sehr hoch. Als Fussgänger macht man kaum bis nie Unfälle. Einzig für betagte Menschen kann der Aufenthalt auf dem Trottoir durchaus gefährlich sein. Für alle Anderen gilt jedoch auch Vorsicht. Wer einen Selbstunfall macht, muss meistens nicht zum Arzt, weil er sich selbst auffangen kann. Kritischer wird es erst, wenn der Unfall mithilfe von Fremden zustande kommt, z.B. wenn man angefahren wird oder gar schon überfahren. Solche Unfälle sind sehr teuer, werden aber von der Krankenversicherung bezahlt. Autounfälle jedoch werden nur teilweise bezahlt. Was ist also rentabler? Man sagt, Zeit sei Geld. Als Autofahrer hat man mehr Zeit, dafür weniger Geld. Aber kompensiert das gewonnene Geld beim Laufen wirklich die verlorene Zeit? Wahrscheinlich nicht. Ausser in der Stadt, wo es alle 200 Meter eine Ampel hat. Dort ist es am besten, wenn man mit dem Fahrrad unterwegs ist, das günstig zu kaufen und zu unterhalten ist und trotzdem eine gewisse Beschleunigung ins Leben bringt. Als Städter einen Audi A3 zu kaufen, lohnt sich keinesfalls, eher ratsam ist es, sich für Auto Occasionen Schweiz zu begeistern. Die sind genauso hochwertig, aber viel günstiger als ein neues Auto. Auto kaufen Ja – aber mit Köpfchen.

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Kosten sparen durch Schlüsselfundservice

Einen Schlüssel zu verlieren ist oftmals nicht nur ein allgemeines Ärgernis, sondern kann im schlimmsten Fall auch zu hohen Wiederbeschaffungskosten des verlorenen Schlüssels führen.

Aus diesem Grund ist ein Schlüsselanhänger, auf dem Kontaktdaten des Schlüsselinhabers zu finden sind, eine sinnvolle Investition für eine Privatperson. Schlüsselanhänger werden oftmals von verschiedenen Unternehmen und Dienstleistern als günstige Werbeartikel an Kunden vergeben, sodass es sich bei einem Schlüsselanhänger häufig um eine kostenfreie Anschaffung für den Privatmann handelt.

Im Falle des Verlustes des Schlüssels kann der ehrliche Finder den Inhaber des Schlüssels mittels Kontaktdaten über den Fund informieren, sodass dieser den verlorenen Schlüssel schnell zurückerhalten kann. Auch falls der Schlüssel in einem Fundbüro abgegeben wird, erleichtert dies die Rückführung des Schlüssels an den Inhaber.

Falls das Portemonnaie verloren gegangen sein sollte, gilt es zunächst Ruhe zu bewahren. Als ersten Schritt sollten alle Kreditkarten gesperrt werden, die sich im Geldbeutel befunden haben. Dies verhindert Missbrauch der Kreditkarten durch unbefugte Dritte und vermeidet, dass der Einzelne Opfer von Kartenmissbrauch wird.

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